Kellertheater Katakömbli   Reservationen: Büchi Optik
Kramgasse 25, Postfach   Kramgasse 25
3000 Bern 14   Bern
Telefon 031 312 51 72   Telefon 031 311 21 81
  info@katakoembli.ch   reservation@katakoembli.ch
(Theaterkasse 1 Std.
vor Vorstellung)
  (Di-Sa 9.00-12.00 / 13.30-16.00)
       
     
 

Spielplan Saison 2016 Januar bis April

 
     
 
 
 
 

GUIGNOLO THEATERPRODUKTIONEN mit



Zum Wiehnachtsfescht bi Chünigs

Die neuste Geschichte aus Jürg von Neueneggs Märchenwerkstatt.
Mit Beatrice Binggeli, Leonie Studer, Beat Schlüchter, Christoph Rothenbühler, Guido Ziltener.

Vorstellungen:
26.12.15, 14.30 Uhr 
27.12.15, 14.30 Uhr

SIKA TRIO

Afiwa Sika Kuzeawu kreiert eine Mélange, die Echos aus der Ferne erklingen lässt. Mit ihrem Trio lädt sie dazu ein, in diese Welt einzutauchen.
Afiwa Sika Kuzeawu, Komposition, Kontrabass
Billy Utermann, Klavier
Baptiste Maier, Drums

Konzert
15.1.16, 20.15 Uhr


EVE DUO



Afiwa Sika Kuzeawu im neu gegründeten Duo mit dem Trompeter Nicola Habegger, dessen anmutige und einfühlsame Spiel sich auf diese Reise einlässt, ergibt ein mehr als stimmiger Wechsel.
Afiwa Sika Kuzeawu, Komposition, Kontrabass, Gesang
Nicola Habegger, Trompete

Konzert:
16.1.16, 20.15 Uhr


PASCAL GAMBONI



 La Ventira


Pascal Gambonis neustes Album heisst «La Ventira». Das ist rätoromanisch und heisst auf Deutsch übersetzt so viel wie «Das Glück». Aber von welchem Glück singt Gamboni da genau? Nun, vielleicht besingt er ja sein Glück, in der Weltgeschichte herumgekommen zu sein...

Konzert:
19.2.16, 20.15 Uhr

THOMAS VETTERLI & STEFAN ONITSCH

  

Jässodu!


Der Zürcher Schauspieler und Kabarettist Thomas Vetterli und der Pianist Stefan Onitsch hatten nie die Gelegenheit gehabt, den grossen Ruedi Walter auf der Bühne zu erleben. Dennoch hatte er es geschafft, beide gleichermassen zu begeistern und zu berühren. Als Heiri in der „Kleinen Niederdorf Oper“, als Bobby Jucker in „My Frau – der Chef“, als Sturzi in „Bingo“, als Clochard Clown und in vielen weiteren Rollen sahen ihn Vetterli und Onitsch bereits als Kinder – allerdings bloss auf Videokassetten – und waren sofort seine Fans.
Lassen Sie Ihre persönlichen Erinnerungen an Ruedi Walter mit ihnen zusammen wieder aufleben.

Vorstellungen:
5.3.16, 20.15 Uhr
12.3.16, 20.15 Uhr
19.3.16, 20.15 Uhr

KURT WIDORSKI



BERLIN-BERN – Sinfonie zweier Hauptstädte

Musikalischer Spaziergang gefällig? Bern und Berlin - eine Sinfonie zweier Hauptstädte nimmt uns mit auf einen filmischen Rundgang in den urbanen Lebensraum. Die eine Stadt gilt als klein und gemütlich, die andere als gross und pulsierend. Die Live-Musik gibt den Takt vor und in deren Zusammenspiel entwickeln die Bilder einen kraftvollen Sog. Eine Sinfonie zweier Hauptstädte, inspiriert durch Walther Ruttmanns grossartigen Stummfilm Berlin – Symphonie einer Grossstadt (1927), reagiert von frühmorgens bis spätabends auf den Herzschlag seiner Bewohner. Eine Hauptstadt steht niemals still.
Mirjam Lötscher, Flöte
Eva-Maria Neidhart, Klavier
Severin Suter, Violoncello
Kurt Widorski, Musik 
Johannes Thieme, Bildgestaltung 
Martina Widorski, Dramaturgie


Vorstellungen:
2.4.16, 20.15 Uhr
3.4.16, 11.00 Uhr
6.4.16, 20.15 Uhr

IRINA DÖRING


lumières baroques

Das Ensemble lumières baroques lädt Sie ein, den Frühbarock zu entdecken. Im Mittelpunkt steht die Geschichte, die uns die Musik erzählt. Mit Hilfe rethorischer Stilmittel und Klangfarben entführt sie uns auf eine emotionale Reise.

Vorstellungen:
9.4.16, 20.15 Uhr
10.4.16, 17.00 Uhr

MERIBA +


 

Wir freuen uns mit Peter, erstmals nach über zehn Jahren, zu Viert im Katakömbli auftreten zu können. „Mr. Gschwend“ gehört zum Jazz-Urgestein von Bern. Lange Jahre begleitete er die Red Hot Peppers, neben vielen anderen Formationen.
Ernö Mericske (Piano) Martin Rindlisbacher (Tenorsax) Det Baumann (Kontrabass) und Peter Gschwend (Schlagzeug)

Konzert:
22.4.16, 20.15 Uhr

anschliessend Theater- und Sommerpause bis 21. Oktober 2016


 

Eintrittspreise je nach Vorstellung

Erwachsene: Fr. 22.- bis 29.-
Schüler/Studenten/JTC: Fr. 15.- bis 22.-
Kinder unter 16 Jahren: Fr. 10.- bis 15.-